Unsere Aufzucht

Mutterkuhherden bestehen aus Weidekühen, die von Mai bis November je nach Rasse auch ganzjährig auf saftigen Weiden grasen und dort ihre Kälber auf ganz natürliche Weise und eigenständig gebären. Die Kälber werden auf natürliche Weise gesäugt und bleiben bis zu sechs Monate bei den Mütterkühen in der Herde.

Nach der Säugephase ernähren sich die Jungstiere lediglich von frischem Weidegras, sodass ein Futterzusatz in dieser Entwicklungsphase überhaupt nicht erforderlich ist.

Die halbstarken Fresser bekommen in ihrem Stall Heu und besonders eiweißreiches Silage aus eigenem Anbau, welches einfach wiederzukäuen ist. Erst durch derart ausgewogene und frische Nahrung ist es möglich, ein so besonders und unverwechselbares Aroma wie das in unserem Stierfleisch zu erhalten.

Die halbstarken Stiere kommen nun in Laufställe wo sie im Heu und Stroh herumtoben, spielen und fressen können. Einige Wochen später ziehen die jetzt schon stattlichen Jungstiere in die Laufställe der Großen. Hier wird besonders darauf geachtete, dass in diesen Gruppen, bestehend aus fünf bis sieben Stieren, eine ausgeglichene Rangordnung entsteht, damit keine Machtkämpfe ausgetragen werden. Die Verletzungsgefahr wäre zu groß und der daraus entstehende Dauerstress der Tiere würde sich negativ auf die Beschaffenheit des Fleisches auswirken.

Unser Schlachtprozess

Der kurze Transportweg von 5 km Länge vom Stall zum Schlachtbetrieb erfolgt in geräumigen Transportanhängern innerhalb von 20 Minuten über ruhige Landstraßen.

Stressfreier Einzeltiertransport und ebenso stressfreie Betäubung sind ein Garant für Aroma und Struktur des Fleischeiweises, welches die Zartheit und die Konsistenz unseres Fleisches nachhaltig positiv beeinflusst.

Rückblickend auf viele Jahre Erfahrung in der Schlachtung haben wir ganz bewusst unseren Schlachtbetrieb so gestaltet, dass wir eine Einzeltierschlachtung durchführen können.

Einzeltierschlachtung bedeutet, es wird immer nur ein Tier dem Warte- und Ruhebereich zugeführt, um den Ablauf maximal tierfreundlich zu gestalten. Nachfolgende Tiere haben somit keinen Kontakt mit dem stattfindenden Schlachtungsvorgang.

Jedes Tier wird vor der Schlachtung fachgerecht und stressfrei betäubt. Durch unseren speziell konstruierten  Warte- und Ruhebereich können wir auf die sonst übliche Betäubungsfalle verzichten.

Nach der Schlachtung beginnt der Reifeprozess – das Abhängen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Fleischangebot

Bevor die Grobzerlegung der Stierhälften erfolgt, werden diese bis zu vier Wochen im Ganzen abgehängt, damit das saftige Aroma sich in allen Fleischfasern verteilt. Die Keulen werden dann weitere 10 Tage und die Rücken sogar bis zu 3 Wochen länger abgehangen. Jedes Stück Fleisch aus unserem Reifekühlhaus bekommt eine Reifekennung. Nachdem die Freigabe durch den Stierfleisch Gründer und Fleischermeister Thomas Kluke erfolgt, kann für unsere Kunden tagesfrisch und individuell zerlegt werden.

Unser Standard Zerlege-Programm kennt Braten, Rouladen, Steaks, Suppenfleisch, Goulasch und Hackfleisch, deren Zubereitung in unserem Stierfleischkatalog mit Rezepten und Tipps genau beschrieben werden.

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Unsere Rassen

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Kontakt

Kluke Stierfleisch GmbH

Sie haben Fragen zu unseren Produkten? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktanfrage!

Addresse: Homberger Straße 2, 40822 Mettmann

Tel: +49 (0) 2104 52308

Email: info@stierfleisch.com

 

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